Interaction in the Blogosphere
Information
2011-07-30, Dept. of Computer Science, University of Hamburg
Abstract: Blogging is an interesting phenomenon not only from a socio-cultural and medial perspective. The "blogosphere", as the collective set of all blogs and their authors is sometimes called, has adapted and developed a whole range of interaction patterns. In this paper, I give an overview of the methods which bloggers use to communicate with their readers and with each other, and for what kind of communication they are typically used. Furthermore, blogging is explained in the context of the medial development of our culture.
This paper has been written for the Computergestützte Kooperation course. I chose to develop the topic of blogs mostly towards interaction patterns.
- pdf(

) - ePub(

) - html(

) - 3 comments
- permalink


Comments
Ich hab mir das Fazit durchgelesen. Dabei stolpere ich über die Behauptung, dass die Bloggerei ein Medium sei. TV, Funk, Zeitung/Zeitschriften und Internet sind Medien. Die Blogs sind Bestandteil des Internets - wie Nachrichten, Leitartikel, Thementexte usw. in Zeitungen. Insofern ist die Frage unerheblich, ob Blogs wieder verschwinden werden. In irgend einer Form wird es sie im Internet immer geben. Mir fehlt übrigens ein wenig uniqueness in der Arbeit. Das Zusammentragen von Zitaten erinnert mich immer wieder an die aktuelle Diskussion über Doktorarbeiten. Ich habe übrigens auch einen Blog (siehe Signatur Max bei Dort ist die Kommentarfunktion generell abgeschaltet, weil ich es leid bin, ständig Spam und Unsinn zu lesen.
Nachtrag: die URL zum e reader forum in meinem Text wurde automatisch gelöscht.
Hallo Max! Du behauptest, Blogs seien kein Medium, ohne das für mich schlüssig zu belegen. Du hast Recht wenn du sagst, dass Blogs Bestandteil des Internets sind, erklärst allerdings nicht deine Annahme, dass ein Medium nicht technisch Bestandteil eines anderen Mediums sein kann. (Habe ich das richtig verstanden?) Ich glaube allerdings leider nicht, dass es mir gelingt, an dieser Stelle richtig für meine Position zu argumentieren ohne den Rahmen zu sprengen. Danke für deine interessante Kritik!
Was die "uniqueness" angeht: Aus deinem Kommentar geht nicht ganz hervor, ob du auch den restlichen Inhaltstext der Arbeit gelesen hast. Den konstruktiven Kern der Arbeit stellt das Kapitel 3 dar, falls du dich dafür interessierst. Ansonsten ist mir nicht ganz klar, was genau du erwarten würdest oder wovon du gerne mehr oder weniger gehabt hättest.
Den Seitenhieb auf Guttenberg und co. finde ich ehrlich gesagt etwas unangebracht. Ich gehe stark davon aus, dass du mir damit nicht das unterstellen wolltest, was bei mir unterschwellig angekommen ist. Falls doch: Du wirst bei mir keine "geklauten" Inhalte oder Zitate ohne Quellenangabe finden.